Handarbeiten und Gespräche für Gäste, Angehörige und alle Interessierten.
Was gibt es Schöneres, als in gemütlicher Runde bei einer Tasse Tee und mit einer Strick- oder Stickarbeit miteinander zu reden? Unter dem Motto „Tee und Fäden“ laden wir jetzt an jedem letzten Donnerstag im Monat von 15:30 bis 17:30 regelmäßig ein zu einer gesellig-kreativen Runde: Jede und jeder kann handarbeiten, was er mag – dazu wird es Tee, Kuchen, Scones und gute Gespräche geben.
Stricken und Häkeln in der Gruppe kann sehr beruhigend sein. Es hilft gegen Stress. Viele sagen, dass Handarbeiten wie Meditation wirken können. Du konzentrierst dich auf das Muster und lässt Sorgen für eine Weile hinter dir.
Auch fühlen sich die Menschen durch das gemeinsame Handarbeiten weniger allein. Sie teilen Freuden und Herausforderungen mit anderen. Diese Art von Unterstützung ist Gold wert für die Seele.
Manche Studien zeigen sogar, dass regelmäßiges Stricken oder Häkeln helfen kann, Depressionen zu verringern. Anemone Zeim schreibt in ihrem Blog „Vergiss Mein Nie“, warum zum Beispiel Stricken bei der Trauerbewältigung Wunder wirken kann: „Vielleicht ist es ein altes, beinahe vergessenes Werkzeug: zwei Nadeln, ein Wollknäuel und die heilende Kunst des Strickens. Stricken ist mehr als nur ein Hobby; es ist eine uralte Praxis, die unsere Gedanken ordnet, unser Herz beruhigt und uns über sanfte, rhythmische Bewegungen zurück in den Moment bringt.“
Also, schnappt Euch Wolle und Nadeln, kommt in unseren „Tee und Fäden“-Kreis und fühlt Euch besser.
Wir freuen uns auf viele bereichernde
Nachmittage!
Ein Lese-Tipp:
vergiss-mein-nie.de/blogs/magazin
Stricken für die Seele:
Trauer verarbeiten Masche für Masche
Eine Anmeldung unter
veranstaltungen@hospiz-am-ik.de
erleichtert uns die Planung.